Tel Aviv on Fire – eine herrliche Komödie

Die glo­ba­le Wet­ter­la­ge ist alles ande­re als freund­lich. Kli­ma, Krie­ge, Dik­ta­tu­ren, sozia­le Unge­rech­tig­keit sind The­men, die uns tag­täg­lich beschäf­ti­gen und betrof­fen machen. Wir füh­len uns macht­los und glau­ben den­noch fest dar­an, dass sich etwas ändern wird, ändern muss. Wie gut es des­halb tut, inmit­ten all die­ser «bad news» wie­der ein­mal herz­haft lachen zu kön­nen, emp­fand ich beim Betrach­ten des Films «Tel Aviv on Fire» von Regis­seur Sameh Zoa­bi, der lei­der nur kurz in unse­ren Kinos lief. Zum Inhalt:

«Salam hat ein Prak­ti­kum bei der erfolg­rei­chen TV-Soap «Tel Aviv on Fire» ange­tre­ten. Um das Stu­dio zu errei­chen, muss er täg­lich den Check-Point zwi­schen sei­nem Wohn­ort Jeru­sa­lem und Ramal­lah pas­sie­ren. Dort trifft er auf Assi, den israe­li­schen Chef des Grenz­über­gangs, der nicht schlecht staunt, einem Macher der Lieb­lings­se­rie sei­ner Frau gegen­über­zu­ste­hen. Sameh Zoa­bi ent­wi­ckelt aus die­ser Anla­ge eine herr­li­che Komö­die, die genuss­voll zwi­schen dem Schein der Serie und der Wirk­lich­keit pen­delt.» (Quel­le: tri­gon-film)

Wer Lust auf einen ver­gnüg­li­chen Film­abend hat, kann sich die DVD bei mir aus­lei­hen.

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