N wie Netflix

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Beim der­zei­ti­gen Erfolg von Net­flix ist es eigent­lich über­flüs­sig, für die­sen Strea­ming­dienst Wer­bung zu machen. Das ist auch nicht der Sinn die­ses Bei­trags. Aber eine Vor­be­mer­kung möch­te ich mir doch noch erlau­ben: Wenn das zuneh­mend mage­re Pro­gramm der staat­li­chen TV-Sen­der sowie das seich­te Pro­gramm der Pri­vat­sen­der in der jüngs­ten Zeit unser aller Inter­es­se ver­liert, dann rei­ben sich Net­flix und Co. schon mal hef­tig die Hän­de. Denn hier bekommt man Unter­hal­tung und Infor­ma­tio­nen, also im bes­ten Sin­ne «Info­tain­ment» in guter Qua­li­tät, und dies erst noch rund um die Uhr frei wähl­bar. Ich habe in den ver­gan­ge­nen Mona­ten fol­gen­de Fil­me und Seri­en gese­hen, wel­che ich allen N‑Benutzerinnen und ‑Benut­zern wei­ter­emp­feh­len kann:

Fil­me
Der ägyp­ti­sche Spi­on, der Isra­el ret­te­te (Thril­ler spielt in den 1970er Jah­ren nach wah­ren Bege­ben­hei­ten), Damas­cus Cover (Unter­co­ver-Mis­si­on in Syri­en), Bei­rut (ris­kan­ter Gefan­ge­nen­aus­tausch im Liba­non), Ope­ra­ti­on Fina­le (Mos­sad Ope­ra­ti­on in Argen­ti­ni­en zur Ver­haf­tung des Kriegs­ver­bre­chers Adolf Eich­mann), Mak­tub (israe­li­sche Komö­die).

Seri­en
Fau­da (= Cha­os im West­jor­dan­land, zur Zeit nicht mehr online), Die Gei­seln (Thril­ler spielt in Jeru­sa­lem), When Heroes Fly (Hoch­span­nung in Kolum­bi­en), Ber­lin Sta­ti­on (CIA Agen­ten im Ein­satz in Euro­pa), House of Cards (Staf­fel 6 ohne Kevin Spacey), The Ame­ri­cans (ein Ehe­paar spio­niert in den USA für den KGB in den 1980er Jah­ren), Body­guard (eng­li­sche Action).

Aber über Geschmack lässt sich bekannt­lich ja immer strei­ten … Trotz­dem viel Spass!

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