Kleine Gottgefälligkeiten

LESEN und SCHREIBEN ergän­zen sich in idea­ler Wei­se und ent­hal­ten vie­le Syn­er­gi­en, die wir nicht nur als Pro­fis, son­dern auch als Lai­en im All­tag nut­zen kön­nen. Egal ob Mut­ter­spra­che oder Fremd­spra­che, Lesen und Schrei­ben sind nebst Hören und Spre­chen Grund­vor­aus­set­zun­gen für sprach­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on. Je nach Bedarf spie­len jedoch die ver­schie­de­nen Kom­pe­ten­zen eine unter­schied­li­che Rol­le. Mal sind die münd­li­chen Fähig­kei­ten gefragt, mal eher die schrift­li­chen. Für den Tou­ris­ten ste­hen Ver­ste­hen und Spre­chen im Vor­der­grund, für den Tech­ni­ker ist es Lesen, für eine Sekre­tä­rin auch das Abfas­sen von Mails und Brie­fen.

Im Buch «Klei­ne Gott­ge­fäl­lig­kei­ten» von Pfar­rer Heinz Brauch­art ver­ei­ni­gen sich alle Kom­pe­ten­zen zu einem wun­der­vol­len Gan­zen. Sei­ne Kolum­nen kön­nen gele­sen oder auch vor­ge­le­sen wer­den. Aus­ser­dem bie­ten sie sich für ein Gespräch an, in wel­chem die unter­schied­li­chen The­men und Aspek­te reflek­tiert und bespro­chen wer­den kön­nen. Sie ani­mie­ren einen sogar, eige­ne Geschich­ten auf­zu­schrei­ben und mit ande­ren Men­schen zu tei­len.

Ich freue mich jeden­falls auf die Buch­ver­nis­sa­ge am Sonn­tag, 2. Dezem­ber um 11 Uhr im Aa-Treff der ref. Kir­che Buochs. Viel­leicht sehen wir uns ja dort wie­der …

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