Der ägyptische Heinrich

Mar­kus Wer­ner (Ost­schwei­zer Schrift­stel­ler, TG/​SH, schreib 7 Roma­ne) geht auf Spu­ren­su­che nach sei­nem Ururur-Gross­va­ter, wel­cher im 19. Jahr­hun­dert in ver­schie­de­nen Funk­tio­nen in Ägyp­ten sein Glück such­te. Mit einer dich­ten, kunst­vol­len Spra­che ent­führt uns Wer­ner zurück in die Zeit der Indus­tria­li­sie­rung und lässt und teil­ha­ben am dama­li­gen Leben. Lang­sam fügt er ein Puz­zle­teil zum ande­ren, um eine Fami­li­en­ge­schich­te zu rekon­stru­ie­ren, was ihm letzt­lich auf­grund auf­wän­di­ger Recher­chen auch zur Freu­de des Lesers gelingt. Die­se Lek­tü­re war für mich eine wah­re Ent­de­ckungs­rei­se, lie­be ich doch his­to­ri­sche Roma­ne über alles!

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