21 Lektionen für das 21. Jahrhundert

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Möch­ten wir tat­säch­lich wis­sen, wie die Welt im Jah­re 2050 und danach aus­se­hen wird? Kön­nen wir uns vor­stel­len, wel­che tech­no­lo­gi­schen und poli­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen auf uns zukom­men wer­den? Wie wer­den wir uns dann­zu­mal zwi­schen Ver­zweif­lung und Hoff­nung bewe­gen? Und wel­che Ant­wor­ten wer­den wir auf die Fra­ge nach der Wahr­heit fin­den? Im Teil V «Resi­li­enz» (von latei­nisch resi­li­re ‚zurück­sprin­gen›‚ abpral­len› – oder psy­chi­sche Wider­stands­fä­hig­keit ist die Fähig­keit, Kri­sen zu bewäl­ti­gen und sie durch Rück­griff auf per­sön­li­che und sozi­al ver­mit­tel­te Res­sour­cen als Anlass für Ent­wick­lun­gen zu nut­zen – Wiki­pe­dia) geht Hara­ri der Fra­ge nach, was wir brau­chen, um im 21. Jahr­hun­dert als Men­schen bestehen zu kön­nen. Und das macht Angst! Ich habe das 400-sei­ti­ge Buch in einer Woche ver­schlun­gen, aber wenn man gedank­lich lie­ber in sei­ner Kom­fort­zo­ne ver­blei­ben möch­te, dann soll­te man die­ses her­aus­ra­gen­de, weg­wei­sen­de, phi­lo­so­phi­sche Werk defi­ni­tiv NICHT lesen!

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